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Rebrandly vs cutty.dev — Marken-Links kostenlos oder im Abonnement

Rebrandly-Alternative ohne monatliche Limits: Brand-Links, Hosting in der EU und gehashte IPs. Erfahren Sie, wann sich ein Abonnement lohnt und wann nicht.

Du fügst einen weiteren Link hinzu und ein Fenster mit der Preisliste erscheint. Möchtest du überprüfen, wer klickt? Ein Teil der Statistiken ist nur im höheren Paket verfügbar. Eine zweite Domain? Upgrade. Das ist meist der Moment, in dem die Leute bei Google nach „rebrandly alternative“ suchen. Ohne Umschweife: unten ein konkreter Vergleich, wo Rebrandly tatsächlich Geld kostet und wann cutty.dev Sinn ergibt und wann nicht.

Wofür Sie wirklich bezahlen

Rebrandly basiert auf monatlichen Limits. Der kostenlose Plan bietet ein begrenztes Kontingent an Links und Klicks, eine Domain und reduzierte Berichte. Höhere Stufen schalten weitere Domains, Exporte und Teams frei. Das Modell ist absolut sinnvoll; man zahlt lediglich für das steigende Nutzungsvolumen, nicht für neue Funktionen.

Drei Stellen, an denen die Rechnung anschwillt:

  • Link zur Währung. Jede gekürzte URL verbraucht Platz im Pool. Kampagnen, QR-Codes auf Flyern, Social-Media-Links und der Pool schrumpfen schneller, als man denkt.
  • Statistiken hinter der Paywall. Rohe Klicks sind sichtbar, aber die Aufschlüsselung nach Zeit, der Export oder eine längere Historie erfordern bereits den kostenpflichtigen Plan.
  • Domains nach dem Stil. Die zweite und dritte Markenendung bedeutet weitere Preisschwellen.

Nichts Unfairs. Aber als Einzelunternehmen oder kleines Team zahlen Sie eine Abonnementgebühr für eine Decke, die Sie fast nie berühren.

Wo cutty.dev anders ist

Hier kaufst du keine „Link-Plätze“. Ein markenorientiertes Suffix, also dieser Teil nach dem Slash, den du selbst eingibst, wird nicht von irgendeinem Kontingent abgezogen. Anstatt rb.gy/x7k2 hast du cutty.dev/promo-wiosna und musst nicht nervös auf den Zähler schauen.

Der zweite Unterschied liegt unter der Haube. Rebrandly ist ein amerikanisches SaaS mit globaler Infrastruktur und dem für ihn typischen Traffic-Tracking. cutty.dev hostet in der Europäischen Union und speichert nicht die rohe IP der klickenden Person. Die Adresse landet gehasht in der Datenbank, sodass Sie einen Besucherzähler haben, ohne ein Profil von jemandem zu erstellen. Für Kampagnenberichte reicht das völlig aus. Für die DSGVO ist es der Unterschied zwischen „wir speichern Daten der Besucher“ und „wir haben sie überhaupt nicht“.

Die dritte Sache wirst du erst mit der Zeit zu schätzen wissen. Das Ändern des Ziels. Du hast cutty.dev/menu auf einer Tafel im Lokal ausgedruckt, und nach einem Monat wechselst du den Anbieter des PDFs für die Speisekarte. Bei der kostenlosen Version von Rebrandly ist das Bearbeiten der Ziel-URL manchmal gesperrt. Hier verschiebst du einfach das Ziel und das war's: dieselbe kurze Adresse, derselbe QR-Code, eine andere Seite dahinter.

Ganz entspannt

Was Rebrandly (free) cutty.dev
Branding-Endungen ja, werden auf das Kontingent angerechnet ja, außerhalb des Limits
Eigene Domain eine kostenlos kurze cutty.dev Domain im Preis enthalten
Rohe IP in den Logs wird normalerweise gespeichert gehasht, nicht gespeichert
Hosting global EU
Ziel-Umleitung eingeschränkt bei free uneingeschränkt
QR-Code ja ja, über denselben Link

Kein „Rebrandly schlecht, Cutty gut“. Benötigen Sie eine große eigene Brand-Domain, Enterprise-Integrationen und Teamrollen? Rebrandly im kostenpflichtigen Paket ist ein ausgereiftes Tool. Die Frage ist nur, ob Sie das wirklich brauchen oder nur auf Vorrat bezahlen.

Wann was

Nutze Rebrandly, wenn du eine erkennbare Brand-Domain hast und alles darauf halten möchtest (z. B. twojafirma.link), in einem Team mit erweiterten Rollen arbeitest, APIs in großem Umfang nutzt oder das Abonnement ohnehin im Marketingbudget enthalten ist.

cutty.dev tritt als Rebrandly-Alternative auf, wenn du solo oder in einem kleinen Team arbeitest und keine monatlichen Limits überwachen möchtest, dir der Datenschutz der Klickenden und das Hosting in der EU wichtig sind, du viele QR-Codes auf Drucken erstellst (bei denen das Ziel nach dem Druck geändert werden muss) oder deiner Buchhalterin einfach keine weitere Subscription für etwas erklären willst, das eigentlich einfach sein sollte.

Eine Testwoche, bevor Sie bezahlen

Ein siebentägiges Experiment. Kürze mit einem einzigen Tool das, was du ohnehin veröffentlichst: die Bio, eine Kampagne, einen QR-Code auf Printmaterialien. Zähle danach, wie viele Links du tatsächlich erstellt hast und ob du überhaupt an die Grenze des kostenlosen Plans gekommen bist. Bei den meisten Einzelunternehmern liegt das Ergebnis bei zwei, vielleicht drei Links. Das heißt, du zahlst für das Gefühl von Puffer, nicht für die Nutzung.

Die günstigste Marken-Endung ist diejenige, die du in keinem Paket mitzählst. Auf cutty.dev kannst du sie kostenlos erstellen. Aber mache zuerst diese Testwoche, denn es könnte sich herausstellen, dass dir jeder kostenlose Plan ausreicht.